Redseelig – der Podcast der Eckhard Busch Stiftung

Im Herbst 2020 hat die Eckhard Busch Stiftung ihren eigenen trialogischen Podcast „Redseelig“ gestartet und veröffentlicht seitdem jeden Monat eine neue Folge. Vorstandsvorsitzende Bettina Busch und Psychologin Paula Meßler laden hierzu Betroffene, Angehörige und Expert:innen ein, um mit ihnen über Themen rund um psychische Krisen und Erkrankungen zu sprechen.
Mit dem Podcast möchte die Stiftung mehr Akzeptanz im Umgang mit psychischen Erkrankungen schaffen, durch Aufklärung zu mehr Offenheit beitragen und somit der Stigmatisierung weiter entgegenwirken. In der anhaltenden COVID-19-Pandemie stellt das Format Podcast für die Eckhard Busch Stiftung eine weitere, neue Möglichkeit dar, ihre Anti-Stigma-Arbeit weiter voranzutreiben und somit eine größere Zielgruppe – Betroffene, Angehörige und interessierte Hörende zu erreichen, vor allem weil das Thema der seelischen Gesundheit für viele Menschen aufgrund der anhaltenden Corona-Krise und den damit einhergehenden Einschränkungen und Maßnahmen so aktuell wie nie zuvor ist.
Die Hörer:innen bekommen bei „Redseelig“ unter anderem Einblicke in Suizidprävention, Depression, E-Mental-Health oder die seelische Gesundheit während der Pandemie. Dabei erhalten sie wissenschaftlich fundierte Informationen und können an den ganz persönlichen Erfahrungen der Gäste teilhaben.
Unter Trialog versteht man in der Psychiatrie ein gleichberechtigtes Gespräch zwischen Betroffenen, Angehörigen und Expert:innen. Der Eckhard Busch Stiftung ist es besonders wichtig, dass alle drei Gruppen bei „Redseelig“ gleichermaßen zu Wort kommen.
Sie können den Podcast unter https://redseelig.podigee.io hören. Er ist außerdem auf den gängigen Plattformen wie Spotify und Apple Podcasts zu finden.
„Redseelig“ auf der Website der Eckhard Busch Stiftung

Quelle: Pressemitteilung der Eckhard Busch Stiftung vom 26.04.2021

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