Bitte schreiben Sie Ihre Meinung zu meiner Initiative insgesamt oder nur zur Website und schicken Sie eine E-Mail an kontakt(to)netz-und-boden.de . Bitte vermerken Sie, ob und mit welchen Angaben ich Ihre Rückmeldung veröffentlichen darf. Hilfreich ist für andere Leser zu wissen, welchen Zugang Sie zur Thematik haben wie "Sozialpädagogin beim Jugendamt Erlangen" und/oder "31jährige Tochter einer psychotischen Mutter".
Viele Rückmeldungen bekomme ich in Gesprächen oder per E-Mail ohne den ausdrücklichen Hinweis, dass ich die Rückmeldung veröffentlichen darf. Folgende Rückmeldungen wurden mir von den Autoren ausdrücklich zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt und sind chronologisch mit der aktuellsten beginnend geordnet:
| Datum | Name/Zugang/Kontakt | Feedback |
| 12.03.2006 | Thomas Keysers und | Hallo Frau Beeck, durch einen Artikel in einer Fachzeitschrift wurden wir auf Ihre Initiative aufmerksam. Wir heißt meine neue Lebenspartnerin und ich. Ich habe mich vor zwei Jahren von meiner manisch-depressiven Frau getrennt. Meine jüngste Tochter 10 Jahre lebt bei mir und den beiden Kindern meiner Partnerin. Die älteste Tochter - 15 Jahre - ist vor einem halben Jahr zurück zur Mutter gegangen. Sie haben uns geholfen, die Auswirkungen einer manischen Depression auf die Kinder besser zu verstehen. Wir haben selbst erfahren müssen, dass dieses Wissen in der Fachwelt - sprich bei den Ärzten, Psychologen, Caritativen Einrichtungen und vor allem bei den Jugendämtern nicht präsent ist. Wir finden es toll, wie sie sich engagieren und würden Sie auch gerne dabei unterstützen. Vielleicht kann ich meine betrieblichen Kontakte als Personalleiter einer großen Industriefirma dazu nutzen, Sie bei Ihrer Arbeit zu unterstützen und das Thema den politisch Verantwortlichen nahe zubringen. Ihre persönliche Beratung hat uns Mut gemacht, nicht aufzugeben, aber hat uns auch gezeigt, wie aussichtslos ein Festhalten an der Tochter einer manisch-depressiven Mutter ist. Desweiteren hat es uns dabei geholfen, zu verstehen, in welcher Lage sich die Kinder befinden und warum sie in der einen oder anderen Situation so handeln. Ihre Broschüre und das Angebot auf Ihrer Internet-Seite werden wir persönlich dazu nutzen, Aufklärung und Verständnis bei den Paten und Angehörigen der Kinder zu erzeugen, damit die Kinder lernen, mit der Erkrankung der Mutter umzugehen. Vielen Dank! Thomas Keysers und Frauke Bregler |
| 16.02.2006 | Yvonne P., | Liebe Frau Beeck, vielen Dank für den Text. Er ist sehr, sehr hilfreich. Die Aufklärung meiner Tochter wird mir dadurch wesentlich erleichtert. Ich möchte mich auch noch einmal herzlich für Ihre umfangreiche Beratung bedanken. Der Vater meiner 6jährigen Tochter ist psychisch krank. Momentan ist er wegen einer Psychose in einer Klink. Außerdem hat er ein Drogenproblem (Cannabis). Wir leben seit 5 Jahren getrennt. Für meine Tochter und mich ist diese Situation sehr schwierig. Meine Tochter hat ihren Vater psychotisch erlebt und war daraufhin sehr durcheinander und verängstigt. Ich habe versucht, mit meinen Worten ihr zu erklären, was mit ihrem Vater gerade geschieht. Aber genau wußte ich das ja auch nicht. Mit einem Kinderpsychologen habe ich mich dann beraten, was auch gut tat, wo aber auch viele Fragen offen geblieben sind. Von einer Freundin wurde ich dann auf die Webseite von Netz und Boden aufmerksam gemacht. Da habe ich viele tolle Hinweise und Anregungen gefunden. Für mich sind besonders die Literaturhinweise sehr wichtig. Jetzt, wo ich das Kinderbuch "Sonnige Traurigtage" in den Händen habe, kann ich mich mit meiner Tochter ganz anders dem Thema nähern. Aber ganz besonders wichtig war für mich Ihre telefonische Beratung. Es wurden viele Aspekte angesprochen, die für eine gesunde Entwicklung meiner Tochter wichtig sind. Ich habe erfahren, wie ich meine Tochter aufklären und stärken kann. Wichtig ist mir auch die Möglichkeit, mit anderen betroffenen Eltern und Kindern in Kontakt zu kommen. Auch das Patenschaftsprojekt finde ich eine besonders wichtige Hilfe für ein Kind in meinem Bekanntenkreis. Viele liebe Grüße Yvonne P. |
| 16.12.2005 | Anita W. | Liebe Frau Beeck, auf diese Weise möchte ich mich noch mal herzlich für die freundliche Unterstützung bei der Suche nach Hilfe und Beratung betreffend meiner psychisch kranken Schwiegermutter bedanken. Ihr Engagement und die Tipps bezüglich Internetseiten, Broschüren und Telefonnummern hat mir und der Familie weiterhelfen können. Bitte machen Sie weiter so. Mit freundlichen Grüßen Anita W. |
| 02.12.2005 | Mutter von 7 Kindern mit psychisch krankem Vater | Liebe Frau Beek, es ist gut, dass es Ihre Seite gibt und ich hoffe, dass meine erwachsenen Kinder sie sich auch einmal ansehen...wieviel Leid und vor allem tiefe Verunsicherung die Psychose eines Elternteils über eine Familie bringt, weiß nur, wer es erlebt hat. Ich möchte noch auf den Unterstützungsbedarf der gesunden Elternteile hinweisen. Man findet wenig Hilfe und Beratung, wenig Verständnis bei der Umwelt für die Schwierigkeiten der Erziehung. Das Herz blutet einem für die Kinder; man möchte ihnen die Familie erhalten, die psychische Gesundheit und Bildungschancen erhalten....und empfindet oft, dass man gegen Windmühlenflügel kämpft. Vor allem Lehrer zeigen aufgrund ihrer Überlastung oft wenig Verständnis für Kinder, die durch häusliche Probleme in der Schule auffällig werden... Bitte ohne Namen und Emailadresse veröffentlichen. |
| 25.11.2005 | Jana Neukirchner, | Liebe Frau Beeck, ich bin sehr begeistert, wie Ihre Seite gewachsen ist, klasse Informationen. Vor einigen Jahren war ich auf der DGSP-Tagung in Berlin zu dem Thema. Seitdem hat sich ja einiges bewegt. (...) Liebe Grüße nach Berlin und ein dickes Weiter - So und viel Kraft dafür! Jana Neukirchner |
| 13.10.2005 | Daniela, erwachsene Tochter einer an Depressionen erkrankter Mutter aus Freiburg | Hallo liebes Team von Netz und Boden, habe Eure Seite vor Kurzem entdeckt und bin wirklich sehr froh, dass es Euch gibt. Habe mit einer, die eine Anzeige unter "Kontakte/ Austausch zu Kindern" hat, Kontakt aufgenommen und gesehen wie gut das tut zu erfahren, dass andere Menschen ganz ‰hnliche Erfahrungen gemacht haben wie man selbst, einen insofern auch gut verstehen können und man nicht alleine damit ist. Möchte jetzt gerne selber ein "Gesuch" aufgeben, (...) Liebe Gr¸fle aus Freiburg von Daniela |
| 12.10.2005 | gesunder Vater zweier Töchter, wovon eine bei erkrankter Mutter lebt | Hallo Frau Beeck, vielen Dank für Ihre toll gemachte website "netz-und-boden", auf die ich heute durch den Hörfunkbeitrag in SWR 2 Wissen 12.10.05 8.30 Uhr aufmerksam wurde. Meine fast 18-jährige Tochter, die bei mir lebt, hat mich in den letzten Tagen mal wieder ganz deutlich darauf hingewiesen, dass ihre 15-jahrige Schwester(meine Tochter), die bei meiner Ex-Frau lebt, dringend Hilfe/Unterstützung benötigt. Ihre Mutter ist seltsam, geht manchmal/oder immer öfter/zeitweise merkwürdig mit ihr um, sodass wohl dort eine Erkrankung naheliegt. Unterstützt von Ihren Informationen werde ich mir weitere Hilfe suchen und dann auch meine Töchter besser unterstützen/stärken/helfen können Vielen Dank Viel Erfolg und die nötige Energie für Ihre weiteren Vorhaben wünsche ich Ihnen B.S. |
| 08.08.2005 | 37jährige Tochter einer schizophrenen Mutter, die anonym bleiben will | Liebe Frau Beeck, vielen Dank für den lange überfälligen Anstoss in der öffentlichkeitsarbeit. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass hier noch viel notwendig ist: habe selbst erfolglose Kontakte zu Hausärzten, die die geschilderten Probleme als Bagatellen abtaten und andererseits Stigmatisierungen in Therapie hinter mir (Wir könnten angeblich gar nichts mehr richtig wahrnehmen.) |
| 24.06.2005 | Tanja Schielein, | Sehr geehrte Frau Beeck, zuerst möchte ich meine Hochachtung zum Ausdruck bringen vor Ihrem Engagement für Kinder psychisch kranker Eltern! Ihre umfasende Homepage und Ihre Initiative hat mich sehr beindruckt und berührt! Sie hat mich auch dazu veranlassst, mich im Rahmen meiner Diplomarbeit und -prüfungen im Fach Psychologie, ebenfalls mit der Situation der Kinder und ihren Familien und inbesondere mit bestehenden und sich entwickelnden Angeboten zur Unterstützung und Förderung der betroffenen Kinder zu beschäftigen.(...) |
| 22.06.2005 | Maria Müller, | Liebe Frau Beeck, vor einiger Zeit haben wir beide schon mal telefoniert und gemailt. und Sie haben mir ein wenig von Ihrer Arbeit erzählt. Ich bin Heilpädagogin in freier praxis und arbeite immer wieder in der Einzelarbeit mit Kindern von psychisch Kranken. Nun, jetzt scheint es aber vielleicht möglich zu sein, daß wir hier in Singen ein Gruppe für kinder von psychisch Kranken einrichten können. (...) Ich habe es nicht geschafft, voriges Jahr zur Fachtagung nach Berlin zu gehen, habe mir aber die Dokumentation zusenden lassen ich fand Ihr Fachreferat so total gut. Sovieles sprach mir aus dem Herzen und es ist so identisch mit meinen Erfahrungen in der Arbeit mit den Kindern. Es bestätigte mich sehr, denn ich habe nicht die eigenen Erfahrungen (hatte das Glück halbwegs gesunde Eltern zu haben) und so habe ich mein Wissen ja nur aus meiner direkten Arbeit mit den Kindern und ich erlebte soviel Stimmigkeit mit Ihrem Fachreferat und meiner Arbeit. So ein Mensch wie Sie ist für unsere Kinder ein echte Hilfe. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft für Ihre Arbeit. |
| 17.02.2005 | Alessandra Fischer, | Sehr geehrte Frau Beeck, ich bin durch einen Artikel beim meiner Gesprächstherapeutin auf diese Seite aufmerksam geworden. Ihre Webseite ist zwar sehr informativ, aber es ist mir unangenehm sie zu besuchen. Ich kann sie mir nur in der Schule anschauen, weil wir daheim kein Internet besitzen. Und ich möchte nicht, dass meine gesamte Klasse von der Krankheit meiner Mutter weiß. Denn leider ist es immer noch so, dass psychisch kranke Menschen als bekloppt abgestempelt werden und die Kinder es zwangsl‰ufig auch sein müssen. Vielleicht machen Sie die Überschrift nicht ganz so grofl und grellgelb, dass es jeder sieht. Ansonsten vielen Dank für Ihre Mühe, ich konnte mir nicht vorstellen, dass es auch Hilfe für die Kinder und Angehörigen der Kranken gibt. Ich habe mich immer schlecht gefühlt - man sollte schliefllich meiner Mutter und nicht mir helfen! Jetzt bin ich erleichtert, dass es anderen genau wie mir geht - dass sie sich ebenfalls überfordert fühlen und manchmal nicht mehr weiter wissen, und Hilfe brauchen. |
| 02.02.2005 | Pastor, Wolfsburg | Sehr geehrte Frau Beeck, die zugesandten Broschüren sind für mich und meine Arbeit sehr hilfreich. In meiner Kirchengemeinde ist eine bipolare Frau, deren Mann vor zwei Jahren überraschend an einem Herzinfarkt verstorben ist. Sie ist Mutter von zwei Kindern (Sohn 14 Jahre, Tochter 13 Jahre alt). Die Tochter lebt zeitweise bei uns. Für uns ist es wichtig, die Kinder zu verstehen. Ihre Berichte helfen mir dabei. Herzlichen Dank für Ihre gute Arbeit! Gott segne Sie. |
| 29.01.2005 | Elenor Heuser-Növer, | Sehr geehrte Frau Beeck, wie Sie bereits wissen, ist vor dreieinhalb Jahren mein Bruder erstmalig mit einer schweren chronifizierten paranoischen Psychose stationär psychiatrisch behandelt worden. Schon als Kind hatte mich sein `Anderssein` sehr belastet, weil mir niemand die nicht einfühlbaren Dinge um ihn herum erklären konnte. Bei Ihnen und durch Sie habe ich erstmals mit Mitmenschen gesprochen, die meine Erlebnisse, mein Leiden verstehen. Ihre Seiten, Ihr Engagement stellen Juwelen, Zauberpflaster für die Seelen der Angehörigen dar, die als Kinder keine Hilfen erhalten haben! Nun ist mein Bruder verstorben, und ich erfahre in mir dennoch eine heftige Trauer. Vielen Dank Ihnen nochmals! Alles Gute und viele Erfolge weiterhin wünscht Ihnen Ihre Elenor Heuser-Növer |
| 11.01.2005 | Michéle Deubelbeiss, | Ich bin daran, eine Diplomprüfung für Schülerinnen der Schule für soziale Arbeit in Zürich zusammen zu stellen. Ich finde Ihre Home-Page hervorragend und werde diese auch angeben in weiteren Fachkreisen. |
| 11.12.2004 | Steffen Gilde, | Sehr geehrte Frau Beeck, auf diesem Wege möchte ich mich nochmals recht herzlich den Vortrag in Ludwigslust bedanken. Er hat sehr für meine weitere Arbeit beigetragen. Meine Frage bezieht sich nun auf den Notfallplan der in einer Ihrer Broschüren ist. Diesen finde ich ausgezeichnet und werde ihn gerne in meine weitere Arbeit einbeziehen.(...) |
| 05.12.2004 | Dr. Peter Maier, | Sehr geehrte Frau Beeck, erst einmal recht herzlichen Dank für Ihre sehr gelungene Seite und Ihr Engagement, für das Sie zurecht ausgezeichnet worden sind. Ich stiefl auf Ihre Seite gestern per Zufall auf der Suche nach "Kinder psychisch kranker Eltern" bei Google.(...) |
| 16.11.2004 | Astrid Hartmann, | Sehr geehrte Frau Beeck, ich finde Ihr Engagement großartig und die Informationen auf der Homepage sehr informativ. Herzlichen Dank schon vorab ü das Zusenden der Brosch¸ren! |
| 14.10.2004 | Yvonne, | Liebe Katja, ¸ber eine Sozialberaterin, die meine Mutter betreut, bin ich an Ihre Internetseite gekommen! Ich bin 22 jahre alt und als Tochter einer psychotischen Mutter aufgewachsen! Bis circa zu meinem zehnten Lebensjahr war meine Mutter alleinerzeihend mit mir! Sie ist psychotisch so lange ich denken kann! Sie hat erst sehr spät eingesehen, dass sie behandelt werden muss, und ich war die ersten Jahre völlig alleine mit ihr und dieser Krankheit! Ich dachte auch, sowas gäbe es nur bei mir, jedoch bin ich nach ihrer letzten Psychose im Dezember zusammengebrochen! Ich kam selber in eine Therapie, denn ihre Krankheit hat auch mich krank gemacht! Über Ihre Website habe ich gemerkt, dass es auch anderen so geht, und ich hoffe, irgendwann mit dieser Krankheit meiner Mutter umgehen zu können! Denn kein anderer kann wirklich nachvollziehen, was diese Krankheit bei Angehörigen bewirkt, wenn man nicht selber Angehöriger ist! Liebe Grüße Yvonne |
| 27.09.2004 | Denise, | Liebe Katja, ich bin begeistert eine Seite gefunden zu haben, die mein Problem aufgreift. Selbst wenn man sucht, ist es schwierig Informationen oder andere Betroffene zu finden. Und überhaupt erst zu suchen, ist noch eine andere Sache... Vielen, vielen Dank ü Deine Arbeit. |
| 23.09.2004 | Ursula Dannecker, | Liebe Frau Beeck, endlich ist es soweit, meine Diplomarbeit ist fertig und benotet und mein Studium beendet. Wie versprochen schicke ich Ihnen nun ein fertiges Exemplar. Damit möchte ich mich auch nochmal bei Ihnen bedanken. Sie, Ihre Broschüren und Ihre Website haben mir sehr geholfen. Danke!! (...) Ich wünsche Ihnen weiterhin soviel Erfolg. Ihre Initiative, ich bewundere das was Sie tun sehr. (...) Viele Liebe Grüße, Ursula Dannecker |
| 18.09.2004 | Astrid Trulson, Depressionsliga Equilibrium Schweiz, Rudolfstetten, zur Website | Guten Tag Frau Beeck, ich bin sehr froh, dass ich Ihre Homepage gefunden habe. (...) Leider habe ich hier in der Schweiz noch kaum Informationen gefunden. Das tut mir leid, dass sich Ihr enormes Engagement doch nicht so ausgewirkt hat, wie Sie es sich wünschen. Wir erleben das hier sehr ähnlich. Leute mit psychischen Problemen erleben sich trotz aller guten Worte (z.B. zum Tag des psychisch Kranken) doch in der realen Welt als Ausschuss. Immerhin sind sie noch einige Institutionen da, doch um deren Kinder kümmert sich niemand, solange sie noch nicht auffällig geworden sind. Und dann behindern sich die Organisationen noch gegenseitig oder die passiven Mitglieder diejenigen, die etwas tun. Und wenn man sieht, was Geld da ist. (...) Umso erstaunlicher und bewundernswerter finde ich, dass Sie trotz so eines Berges irgendwo angefangen haben und doch einiges erreicht haben. Auch wenn die Fortführung gefährdet ist, hat es in der Zwischenzeit doch einigen gut getan. (...) Von Ihrer Homepage habe ich sehr viel profitieren können. Habe schon Bücher bestellt, die ich nicht kannte und viele passende Artikel gefunden. Eine wahre Fundgrube. Ich drücke Ihnen die Daumen. Ihre persönliche Zukunft und die Ihrer Projekte. (...) Ich bin gespannt auf Ihre Broschüren und wünsche Ihnen ein schönes Wochenende |
| 13.06.2004 | Claudia Studentin - Lehramt an Grund- und Hauptschulen; Tochter einer manisch- depressiven Mutter | Liebe Katja, ich möchte dir ein großes Lob diese Seite aussprechen. Sie greift ein wichtiges Thema auf, welches lange Zeit zu wenig betrachtet, oder sogar vergessen wurde. Ich habe oft vergebens im Internet nach Gleichgesinnten gesucht, aber die Schwerpunkte dieser Seiten lagen immer in anderen Gebieten, so dass ich mich nicht darin wieder finden konnte. Ich war positiv überrascht, endlich eine Seite gefunden zu haben, auf der ein Thema angesprochen wird, welches mich direkt betrifft. Endlich fühle ich mich ernst genommen, es ist schön zu wissen, dass man wahrgenommen wird und nicht alleine da steht. Ich finde, dass deine Seite sehr viele Informationen liefert und mir, als Kind einer psychisch kranken Mutter, sehr viel Mut macht. Ich wünsche dir für deine weitere Arbeit viel Kraft und Erfolg. |
| 31.05.2004 | Ursula Dannecker, | Sehr geehrte Frau Beeck, ich wollte Ihnen noch mein Kompliment aussprechen. Ihre Website ist wirklich sehr gelungen und informativ. Über Ihre Seite bin ich zu vielen Informationen für meine Diplomarbeit gekommen. (Ich schreibe über Hilfsmöglichkeiten für Kinder psychisch kranker Eltern, ich hatte Sie deshalb auch schon einmal kontaktiert.) ... Viele Grüße, Ursula Dannecker |
| 22.03.2004 | Christof Hummel, Sozialdienst Heinrich-Landerer-Krankenhaus der BruderhausDiakonie in Reutlingen (Baden-Württemberg) | ... DANKE Ihr Referat, das mich - und ich glaube auch viele andere - aufgewählt hat. Mit Bewunderung habe ich Ihnen zugehört, so ein Engagement, so viel Kraft, so viel Ausdauer, Hut ab vor Ihnen!!! Ich war ganz gebannt von Ihrem Vortrag, hatte beim Beifall (der ja mit Abstand am längsten ging) auch Gänsehaut, also sehr eindrücklich! Und ich wünsche Ihnen aus ganzem Herzen und tiefster Seele, dass diese Kraft und dieser Elan Sie nicht verlassen mögen! |
| 08.03.2004 | Franziska Lindhorst, Diplom-Sozialpädagogin, Kinder- und Jugendlichen-psychotherapeutin, Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Wolfenbüttel (Niedersachsen) | Die Seite ist wirklich klasse. Man kann sich zum Thema Kinder psychisch Kranker umfangreich informieren, und man findet sich auf der Seite sehr gut zurecht. |
| 16.02.2004 | D. Neumann (26) aus Duisburg Mitglied der virtuellen Gruppe erwachsener Kinder psychisch kranker Eltern | Hallo liebe Katja, lange habe ich nach Gleichgesinnten gesucht und keine gefunden. Ich war in Angehörigengruppen, doch dort haben sich nur Eltern und Partner getroffen, bei denen sich alles um den psychisch Kranken drehte. Ich habe mich dort nicht verstanden gefühlt. Nun habe ich Dich und über Dich viele andere erwachsene Kinder getroffen und weiß, dass ich nicht alleine bin. Das ist ein entspannendes Gefühl. Endlich habe ich mich ernst genommen gefühlt. Als ich Dich zum ersten Mal bei Deinem Vortrag 2002 in Düsseldorf gehört habe, habe ich geweint, so ergriffen war ich, endlich zu erfahren, dass es anderen Kindern auch so geht wie mir. Deine Initiative ist genau das, was ich immer gesucht habe. Mir bedeutet Dein Engagement viel und es ist für mich eine Ehre, bei Deiner Preisverleihung Ende März dabei sein zu dürfen. Liebe Grüße, Deine D. |
| 15.02.2004 | Alexandra M. (27) aus Tübingen, Mitglied der virtuellen Gruppe erwachsener Kinder psychisch kranker Eltern | Liebe Katja, |
| 04.02.2004 | Valérie Griesing | Liebe Frau Beeck, zuerst einmal möchte ich Ihnen ein Kompliment für Ihre Website aussprechen. Sie ist sehr umfassend und gut gemacht. Ich wende mich an Sie, da ich gerade meine Diplomarbeit zum Thema "Präventive Möglichkeiten der Kunsttherapie bei Kindern psychisch Kranker"" schreibe. ... |
| 04.02.2004 | Rainer B., Mitglied der virtuellen Gruppe erwachsener Kinder psychisch kranker Eltern | Hallo Katja, auch von mir noch herzlichen Glückwunsch zum Janssen-Cilag-Zukunftspreis. Durch die Mailingliste von Netz und Boden kommt man mit Menschen in Kontakt, die einen oft ohne viel Worte verstehen und mit denen man sonst nie in Kontakt gekommen wäre. Viele Grüße, Rainer |